Als erste Technologiefirma hat SemanticEdge einen neuartigen Ansatz für die Abstraktion, Modularisierung und Evolution natürlichsprachlicher Dialoge entwickelt. Was ist das Neuartige am SemanticEdge-Konzept?
Die Idee ist, das Rad nicht jedes Mal neu zu erfinden, sondern Erfahrungen aus branchenspezifischen und branchenübergreifenden Dialogprozessen in die Entwicklung von konfigurierbaren Dialogmodulen einfließen zu lassen. Dabei wird der Dialog modulübergreifend in die kleinsten logischen Bestandteile zerlegt, mit denen sich die Interaktion zwischen Mensch und Maschine darstellen lässt – ein im Markt einzigartiges Konzept! Die Erfahrungen, die SemanticEdge in vergleichbaren Dialog-Prozessen gemacht hat, haben es so ermöglicht, die Applikationsmodule mit jeder Anwendung weiterzuentwickeln, ohne dabei individuelle Anpassungen auszuschließen. Voraussetzung hierfür ist ein modularer Aufbau der Sprachdialog-Applikationen. Dabei wird die Applikation nach dem Baukasten-Prinzip in verschiedene Module mit jeweils bestimmten Dialogfunktionalitäten unterteilt (Servicemodularität) bzw. in unterschiedliche „Bauteile“ (Komponentenmodularität) zerlegt, wie z.B. Erkennungsgrammatiken, Systemansagen oder das Wissen über die Domäne oder den Kunden.
