Die Bausteine des Erfolgs:
Das revolutionäre Modularitätskonzept von SemanticEdge

Als erste Technologiefirma hat SemanticEdge einen neuartigen Ansatz für die Abstraktion, Modularisierung und Evolution natürlichsprachlicher Dialoge entwickelt. Was ist das Neuartige am SemanticEdge-Konzept?

Die Idee ist, das Rad nicht jedes Mal neu zu erfinden, sondern Erfahrungen aus branchenspezifischen und branchenübergreifenden Dialogprozessen in die Entwicklung von konfigurierbaren Dialogmodulen einfließen zu lassen. Dabei wird der Dialog modulübergreifend in die kleinsten logischen Bestandteile zerlegt, mit denen sich die Interaktion zwischen Mensch und Maschine darstellen lässt – ein im Markt einzigartiges Konzept! Die Erfahrungen, die SemanticEdge in vergleichbaren Dialog-Prozessen gemacht hat, haben es so ermöglicht, die Applikationsmodule mit jeder Anwendung weiterzuentwickeln, ohne dabei individuelle Anpassungen auszuschließen. Voraussetzung hierfür ist ein modularer Aufbau der Sprachdialog-Applikationen. Dabei wird die Applikation nach dem Baukasten-Prinzip in verschiedene Module mit jeweils bestimmten Dialogfunktionalitäten unterteilt (Servicemodularität) bzw. in unterschiedliche „Bauteile“ (Komponentenmodularität) zerlegt, wie z.B. Erkennungsgrammatiken, Systemansagen oder das Wissen über die Domäne oder den Kunden.

Modulevolution

So profitieren Sie vom Modularitätskonzept:

  • Die Time-to-Market natürlichsprachlicher Dialogsysteme wird erheblich reduziert- Die Automatisierung geschieht auf einem immer höheren Niveau. So hat SemanticEdge bei der externen überweisung, einem der komplexesten Prozesse im Banking-Bereich, eine fallabschließende Automatisierungsrate erreicht, die bislang weltweit von keinem Wettbewerber erzielt werden konnte.
  • Das Baukastenprinzip beschleunigt nicht nur die Entwicklung neuer Applikationen oder die Erweiterung bereits bestehender Applikationen, sondern ermöglicht zugleich eine dynamische Dialoggenerierung zur Laufzeit mit personalisierten Inhalten.
  • Applikationsänderungen und Erweiterungen können schnell und übersichtlich durchgeführt werden, ohne die Applikation an entscheidenden Stellen neu programmieren zu müssen.
  • Die Pflege der Applikation wird erheblich erleichtert. Der Grund: Das Codevolumen einer Applikation wächst linear mit ihrer Komplexität – und nicht exponentiell, wie bei anderen marktüblichen Entwicklungsansätzen.